Wohlbefinden in Berlin

Das Unbekannte ist das, was uns weiterbringt, nicht das Bekannte

- Einführung -

Holzfigürchen, das sich auf einen Weg macht

sich auf 'n Weg machen

Ein ganzheitliches Weltbild

Während meiner Ausbildung zum Ergotherapeut wurde mir bewusst, dass das analytisch-mechanistische Weltbild der Schulmedizin in einer kapitalistischen Gesellschaft nicht ausreicht, um Menschen bei ihrer Gesunderhaltung oder Wiedergesundung zu unterstützen. Wir benötigen deshalb andere Weltmodelle. In meinem Falle die Lehre der Ganzheitlichkeit. Weitere Hinweise zum Thema: "Ganzheitliche Weltsicht" findest du hier: Leseempfehlungen. Ergänzend dazu empfehle ich aus aktuellem Anlass, den Artikel: "Alles Glaubenssache" zur Kenntnis zu nehmen. Ich denke, dass diese Information notwendig ist, damit die Leser dieser Website verstehen, auf welcher Grundlage meine Ausführungen beruhen.

Krankheit ist nicht zufällig

Krankheit ist nicht von Hause aus etwas Schlechtes. Sie zeigt auf, dass der Erkrankte sich in einem disharmonischen Zustand befindet. Das heißt, dass sie einen Konflikt auf der psychischen und/oder somatischen (körperlichen) Ebene zum Ausdruck bringt. Die Aufgabe des Erkrankten bzw. seines Heilkundigen ist es, herauszufinden welcher ganzheitlicher Grundkonflikt vorliegt und wie dieser gelöst werden kann. In der Regel hat Krankheit auch einen Bezug zur lebendigen und/oder toten Mitwelt. Befindet sich die Ursache in der Außenwelt des Erkrankten und kann nicht verändert werden, so kann es notwendig werden, dass sich der Mensch eine neue/andere Lebensform bzw. einen anderen Lebensort sucht.

Falls du dich tiefer in die Materie einarbeiten möchtest, dann empfehle ich dir das Lesen meines aktuellen Buches: Raimar Ocken "Ein richtiges Leben im falschen. Wir verändern die Welt, weil wir uns verändern".

Auch Infektionskrankheiten sind nicht zufällig und beruhen in der Regel nicht auf dem Vorhandensein von Viren und/oder Bakterien. Dies gilt auch für unser derzeitiges Problem: "SARS-CoV-2"/"Corona-19". Ursachen können sein: Ängste, falsche Glaubenssätze, Vorerkrankungen, physikalische Strahlungen, Luftverschmutzung und vieles andere mehr, all das, was das Immunsystem schwächt oder schädigt.

Was kann getan werden?

Will ein kranker, ein leidender oder ein ängstlicher Mensch sich auf Dauer wohler fühlen und gesünder leben, so benötigt er in der Regel Hilfe/Unterstützung von anderen Menschen, zum Beispiel in einer Gemeinschaft, von Menschen, die diese Probleme nicht haben. Wobei sich die Mitglieder dieser Gemeinschaft in relativer Nähe befinden. Das bedeutet, dass sie möglichst ohne großen Aufwand persönlich zu erreichen sind. Digitaler Kontakt ist nicht ausreichend.
In manchen Fällen ist gar eine ganzheitliche Therapie angezeigt. Nähere Informationen, wie ich Ganzheitlichkeit verstehe, findest du in meinen Artikel zur Psycho-Somato-Ökologie.

Holzfigürchen, das sich an einem Licht wärmt

sich an einer Energiequelle wärmen

Eine Lern- und Lebensgemeinschaft gründen

Wenn wir uns wohler fühlen wollen, dann müssen wir etwas verändern. Das bezieht sich in der Regel auf unseren Gefühlshaushalt, auf unser Denken und Handeln. Wenn wir uns verändern, dann verändern wir dadurch auch "unsere" Mitwelt. Will sich diese Mitwelt jedoch nicht verändern, was leider relativ häufig im Familien- oder Freundeskreis vorkommt, so wird die Veränderung behindert oder abgebremst. Die Folge ist in der Regel Krankheit oder asoziales Verhalten. Um dieser Zwangslage zu entkommen und wachsen zu können, ist es sinnvoll bis notwendig, sich einer Gruppe anzuschließen, deren Mitglieder sich ähnlich entwickeln wollen - oder eine solche Gemeinschaft zu gründen..

Was die Gemeinschaft macht

Die Mitglieder kümmern sich um sich und um Andere, unterstützen sich im Alltag und teilen Freizeit- und Bildungsangebote. Sie leben allerdings nicht im Paradies auf Erden und haben auch keine Flügel, sondern sind lediglich darum bemüht, dass es uns allen (etwas) besser geht und dass möglichst die "Gesamtgesellschaftlich-geht-es-den-Meisten-immer-schlechter"-Spirale überwunden wird. Das ist nicht immer lustig, macht nicht immer Spaß, ist Arbeit an einer besseren (konstruktiveren) Zwischenmenschlichkeit, kann aber dazu beitragen, dass sich das Wohlbefinden in Berlin und global verbessert.

Das wäre ein Anfang

Finden sich Interessierte zusammen, so könnten wir ggf. eine solche Gemeinschaft in Berlin gründen. Informationen zu meiner Person und die Kontaktdaten findest du hier: Impressum.

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