Wohlbefinden in Berlin

Das Unbekannte ist das, was uns weiterbringt, nicht das Bekannte

- Einführung -

Mach dir keine Sorgen

Der deutsche Neurologe und Wissenschaftsjournalist Dr. Magnus Heier schreibt in seinem Buch: "Nocebo: Wer 's glaubt wird krank. Wie man trotz Gentests, Beipackzetteln und Röntgenbildern gesund bleibt." Folgendes: "Diejenigen, die sich selbst zu einer Risikogruppe zählten, starben tatsächlich mit einer viermal höheren Wahrscheinlichkeit als diejenigen, für die ihr Herz kein Thema war."

Ich gehe davon aus, dass das, was Herr Heier hier schreibt, nicht nur für Menschen mit Herzproblemen gilt, sondern dass dies für alle gesundheitlichen Bereiche zutrifft.

Wer sich Sorgen macht, hat Angst und Angst kann das Immunsystem schwächen. Das Gegenteil davon ist, Vertrauen haben, in sich selbst und/oder in Andere oder Anderes. Fiktives Beispiel: Mein jugendlicher Sohn reist in den Ferien nach Afrika. Ich mache mir Sorgen darum, dass ihm etwas Schlimmes passieren könnte. Die Sorge besteht nun darin, dass ich (mit)leiden würde, wenn ihm etwas Negatives widerfahren würde. Ich habe Angst, dass er mir verloren geht. Es mangelt an dem Vertrauen, dass er seine Probleme selbst lösen kann. Die andere Wortbedeutung ist: für etwas oder jemanden zu sorgen. Das bedeutet: sich um etwas kümmern, sich für etwas oder jemanden einsetzen. Mach dir also keine Sorgen wegen SARS-CoV-2, denn wer sich Sorgen macht, erkrankt wahrscheinlicher, als Einer, der dies nicht tut und sich stattdessen um sich kümmert.

Grafische Darstellung der Psycho-Somato-Ökologie
Aktualisierte Version (04.06.2021)

Ich mache mir keine Sorgen wegen einer eventuellen Vireninfektion

Nämlich:
Es ist amtlich bekannt, dass Viren tot sind. Sie gehören der Definition nach nicht zu den Lebewesen. Auf Grund dieser Tatsache ist (eigetlich) klar, dass sie auch nichts tun. Sie haben keine Ansichten, sind nicht böse, vervielfältigen sich nicht usw.
Könnte Folgendes deine Frage sein?:
Warum erkranken manche an oder sterben mit Covid-19? Wenn ein Partikel (Staub, Nikotin, Virus u. a.), in den lebenden Organismus gelangt, sei es durch Nahrungsaufnahme, Atmung, Verletzung oder anderes, dann setzt sich der Körper mit diesem Fremdstoff auseinander. Er wird ausgeschieden oder verkapsellt. Wenn der Körper schon vorher mehr oder weniger geschwächt oder krank ist, so fällt diese natürliche Entsorgung des/der Fremdpartikel (etwas drastischer) aus, es bilden sich Symptome aus. Diese Symptome sollen der Mitwelt signalisieren: Ich benötige Hilfe, ich bin krank. Das ist normal und richtig. Der Erkrankte benötig dann einen disstresfreien Raum, gute Nahrung, ausreichend gesunde Flüssigkeitsaufnahme und vertrauensvolle positive Zuwendung (Ansprache und Körperkontakt). Bis hierhin ist alles noch im grünen Bereich.
Befindet sich der Erkrankte allerdings in einem Zustand, dass sein Immunsystem zu schwach ist, um seiner Aufgabe des Schutzes nicht mehr nachkommen können oder befindet sich der Mensch in Hoffnunglosigkeit, so geht sein Zustand in eine Sterbephase über. Denn wenn das Leid zu stark und zu anhaltend ist, dann will der Mensch, dass das Leiden aufhört. Auch wenn er den Tod nicht liebt, so sorgt doch der Tod dafür, dass das Leiden aufhört. Soll Hilfe herbeigerufen werden oder der Tod sein Werk verrichten, so vermehrt der Organismus den Virus. Das für dazu, dass Symptome ausgebildet werden oder der Tod eintrtt.
Nach dieser (meiner) Philosophie lebe ich seit über 40 Jahren ohne Impfungen, Antibiotika und Desinfektionsmittel - und ohne infektiös erkrankt gewesen zu sein.

SARS-CoV-2: Ein altes Problem im neuen Gewand

Ich behaupte: Wer das HIV/AIDS-Problem versteht, der versteht auch das SARS-CoV-2-Problem. Was sich in den vergangenen rund 40 Jahren verändert hat, ist im Wesentlichen die Technik, die Computer-Technologie (Internet, Email, soziale Medien). Dass die Medien (Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen) groß Trara machen, ist hingegen nicht neu. Blättere einfach mal die Zeit zurück. Ich stelle hier einen Teil meiner Arbeit (Schriftwechsel mit Ämtern und Behörden, Zeitungsmeldungen, eigene Gedanken ...) zum Thema HIV/AIDS als PDF-Datei ein: Das HIV/AIDS-Problem.

Wir benötigen und schaffen ein ganzheitliches Gesundheitssystem*

Es ist mir ein besonderes Anliegen, daran mitzuarbeiten, dass unser Gesundheitssystem seinen Namen wieder alle Ehre macht, das Gesundheitssystem wieder zu dem zu machen, was es sein sollte: ein gesundes System.

Vier Beispiele von vielen, die aufzeigen, dass unser System verändert/verbessert werden muss, wenn es weiten Kreisen der Bevölkerung künftig bessergehen soll:

Das kostet uns unnötig viel Geld.

Was wir benötigen sind vordergründig folgende Faktoren:

* Siehe dazu: Psycho-Somato-Ökologie, eine Lehre der Ganzheitlichkeit.

** Leseempfehlungen:

Weitere Hinweise ...
zu Autoren, Buchtiteln und Zitaten zu den Themen: Gesundheit, Ganzheitlichkeit, Medizin- und Gesellschaftskritik ... findest du in: Leseempfehlungen.

Ich gehe davon aus, dass es sinnvoll bis notwendig ist, gemeinsam zu mehr Wohlbefinden in der globalen und den regionalen Gesellschaft(en) zu sorgen, sich darum zu kümmern, dass es möglichst allen Menschen gut geht.
Ich halte die Basisdemokratische Partei Deutschland für einen guten Ort, um etwas zum Positiven zu verändern. Schau doch mal auf die Website.

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