Wohlbefinden in Berlin

Das Unbekannte ist das, was uns weiterbringt, nicht das Bekannte

- Einführung -

Sich wohlerfühlen

Im Laufe meines Lebens ist mir zunehmend klarer geworden, dass es sinnvoll bis notwendig ist, sein Schicksal auch selber in die Hand zu nehmen. Ich verwende hier das Wort "auch", weil ich davon ausgehe, dass wir nicht nur auf Grund unserer psychischen und physischen Wahrnehmung uns selber steuern, sondern dass wir durch äußerliche Reize auch fremdbestimmt werden. Ich will das mal anders ausdrücken.

Eine graue Landschaft mit etwas frischem Gras

Während meiner therapeutischen Arbeit in einer akutpsychiatrischen Aufnahmestation einer großen Berliner Nervenklink viel mir auf, dass die meisten Patienten sich eines Tages zur erneuten Aufnahme bei uns einfanden. Ich habe mir überlegt, woran das wohl liegen mag und bin auf eine Lösung gekommen. Krankheit basiert auf einer disharmonischen Wechselwirkung in den Bereichen: Psyche (Gemüt), Soma (Körper) und Mitwelt (Umwelt)*. Wenn ein Mensch nach Entlassung in seine altbekannte Alltagssituation zurückkehrt, wird er nach einer gewissen Zeit wieder erkranken soweit sich in seinem Alltag nichts Wesentliches verbessert hat.
*Zur vertiefenden Einsichtnahme lies: Psycho-Somato-Ökologie.

Seit gut einem Jahr hat sich die gesamtgesellschaftliche Situation bezüglich des Wohlbefindens des einzelnen Bürgers verschlechtert. Die meisten Menschen haben Angst vor SARS-CoV-2, einer primären Atemwegserkrankung von der gesagt wird, dass sie auf dem Vorhandensein eines "Covid-19"-Virus entsteht.
Die Menschen haben Angst, weil sie in der Regel ihrer Mitwelt gegenüber eine negative Erwartungshaltung haben. Das Vertrauen in die Gesellschaft ist gering. Der zweite Grund ist: Sie haben Angst, weil sie Viren nicht sehen können, ihnen gegenüber nicht kontroll- und handlungsfähig sind. Und drittens: Sie vertrauen den Machthabern, die mit Angstmache und Rettungsversprechen agieren.
Angst beeinträchtigt das logische Denkvermögen und bringt nur bedingt gut Ergebnisse hervor, letztendlich: flüchten, kämpfen oder sich totstellen (die Situation ruhig ertragen). Das hat dazu geführt, dass unsere Regierung Maßnahmen ergriffen hat, die viele Menschen krankmachen: Isolation, zwischenmenschliche Kontaktsperre, Angstmache usw. Dadurch verschlechtert sich auf Dauer die Befindlichkeit der Gesellschaft. Anstatt dass unsere politisch-medizinischen Führungsschichten nun hergehen und sagen: entschuldigt Leute, wir haben uns geirrt, wir hätten das Problem humaner angehen müssen, verschärfen sie das Problem durch weitere Zwangsmaßnahmen, in der Hoffnung, dass sich irgendwann eine Rettung einstellt - oder das System kollabiert, wofür "sie dann nichts können, weil sie ja alles Mögliche versucht haben".

Gibt es Auswege? Ja! Fang bei dir an und überwinde im Zusammensein mit Anderen deine diesbezüglichen Ängste. Dazu ist es sinnvoll sich darüber Gedanken zu machen wie ein kapitalistisches Gesellschaftssystem funktioniert. Außerdem ist es ratsam, einen gewissen geschichtlichen Rückblick zu halten. Angefangen mit der HIV/AIDS-Weltuntergangsstimmung in den 1980er-Jahren. Obwohl damals Medien (Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen die Apokalypse ausgerufen haben, leben wir im Großen und Ganzen immer nach. In den Jahren danach folgten mehrere ähnliche Katastrophen: BSE, Vogelgrippe, Schweinegrippe ... und wir haben sie überlebt - bis einschließlich: SARS 2003.

Ein Holzfigürchen in Laufstellung

Meine Selbsthilfe

Wir wissen, dass Viren nicht leben. Also haben sie keine Absichten, sind nicht böse, lassen sich nicht vermehren und sind nicht unsere Feinde. Alles halb so schlimm. Ich halte an dieser Tatsache seit Jahrzehnten fest und bin diesbezüglich gesund, brauche mich nicht impfen zu lassen, benutze keine Medikamente, die gegen das Leben sind (Antibiotika) und auch keine Desinfektionsmittel.

Da mag der eine oder andere schulmedizinische Kritiker einwenden: "Es ist doch wissenschaftlich bewiesen, dass Viren sich vermehren und krankmachen." Mit diesem Thema befasse ich mich seit etwa 1985. Ich nenne es: "Individuelle und gesellschaftliche Gesundheit und Krankheit aus ganzheitlicher Sicht". Damit auch andere Menschen diesbezüglich mehr Informationen finden, damit sie ihren Weg gehen können, habe ich diese Website geschaffen.

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