Wohlbefinden in Berlin

Das Unbekannte ist das, was uns weiterbringt, nicht das Bekannte

- Anfang -

Holzfigürchen, das sich auf einen Weg macht

sich auf 'n Weg machen

Wir sind okay oder: Du bist okay, aber ich nicht?

Diese Fragestellung ist in Zeiten von "SARS-CoV-2" besonders für den, der nicht so denkt wie der Mainstream von besonderer Bedeutung, weil er unter Umständen diskreditiert und beschimpft wird oder gar körperlicher und/oder psychischer Gewalt ausgesetzt ist. Okay sind wir, wenn wir den Anderen in seinem Anderssein annehmen und akzeptieren können, denke ich. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir Gewalttaten akzeptieren. Diese Annahme und Akzeptanz wird allerdings leider oft verunmöglicht, weil eine oder beide Personen von Ängsten getrieben werden. Denn Angst ist ein schlechter Ratgeber. Wenn nun aber Herrscher und Untergebene angstbesessen sind, wo kann dann die Rettung (Hilfe) herkommen?

Stell dir mal vor du gehst zu einem Arzt, weil du Angst davor hast, dich irgendwie/irgendwo infektiös anzustecken. Kann der Arzt dir wirklich helfen, wenn er auch solche Ängste hat?
Heute Morgen (23.11.2020) las ich im Internet, dass ein parteipolitischer "Gesundheits"-Experte empfohlen habe, Freizeitsport gänzlich zu verbieten. Ich habe die Einschätzung: Er versteht zu wenig von Gesundheit und Krankheit. Denn konstruktiver, bei der Ausübung Freude bereitender Sport, der nicht an leisten-müssen gekoppelt ist, ist gesundheitsfördernd.

Was kann getan werden?

Will ein kranker, ein leidender oder ein ängstlicher Mensch sich auf Dauer wohler fühlen, so benötigt er in der Regel Hilfe/Unterstützung von einem anderen Menschen, der diese Probleme nicht hat. In manchen Fällen ist gar eine ganzheitliche Therapie angezeigt. Nähere Informationen, wie ich Ganzheitlichkeit verstehe, findest du in meinen Artikel zur Psycho-Somato-Ökologie.

Holzfigürchen, das sich an einem Licht wärmt

sich an einer Energiequelle wärmen

Eine Lern- und Lebensgemeinschaft gründen

Wenn wir uns wohler fühlen wollen, dann müssen wir etwas verändern. Das bezieht sich in der Regel auf unseren Gefühlshaushalt, auf unser Denken und Handeln. Wenn wir uns verändern, dann verändern wir dadurch auch "unsere" Mitwelt. Will sich diese Mitwelt jedoch nicht verändern, was leider relativ häufig im Familien- oder Freundeskreis vorkommt, so wird die Veränderung behindert oder abgebremst. Die Folge ist in der Regel Krankheit oder asoziales Verhalten. Um dieser Zwangslage zu entkommen und wachsen zu können, ist es sinnvoll bis notwendig, sich einer Gruppe anzuschließen, deren Mitglieder sich ähnlich entwickeln wollen - oder eine solche Gemeinschaft zu gründen..

Was die Gemeinschaft macht

Die Mitglieder kümmern sich um sich und um Andere, unterstützen sich im Alltag und teilen Freizeit- und Bildungsangebote. Sie leben allerdings nicht im Paradies auf Erden und haben auch keine Flügel, sondern sind lediglich darum bemüht, dass es uns allen (etwas) besser geht und dass möglichst die "Gesamtgesellschaftlich-geht-es-den-Meisten-immer-schlechter"-Spirale überwunden wird. Das ist nicht immer lustig, macht nicht immer Spaß, ist Arbeit an einer besseren (konstruktiveren) Zwischenmenschlichkeit, kann aber dazu beitragen, dass sich das Wohlbefinden in Berlin und global verbessert.

Das wäre ein Anfang

Finden sich drei oder mehr Personen zusammen, so könnten wir ggf. eine solche Gemeinschaft in Berlin gründen. Informationen zu meiner Person und Arbeit findest du: hier

Wenn dich diese Idee interessiert, so melde dich bei mir. Meine Kontaktdaten findest du im Impressum.

nach oben