Anders leben (lernen)

Wissen schaffen, um gesund zu bleiben bzw. zu werden, zum Beispiel zum Thema HIV/AIDS


Gesundheit. Gesellschaft. Krankheit

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Bildung (Wissen) kann vor Krankheit schützen

Ich zeige anhand des Beispiels "HIV und AIDS" auf, dass es nicht notwendig ist, vor Viren und Bakterien Angst zu haben. Wer das HIV/AIDS-Problem verstanden hat, versteht auch die Folgeprobleme: SARS, BSE, Vogelgrippe, Ebola u. a.
Merke dir fürs erste schon mal, dass eine Krankheit, die keine Symptome hat, keine Krankheit ist.

Mein Buch ist bei Books on Demand erschienen. Du kannst es dort bestellen - klick: auf das Titelbild, um nähere Informationen zu erhalten -, über den Buchlanden in deiner Nähe oder über das Internet beziehen. Weitere Informationen findest du auch hier.

Die herrschende schulmedizinische Meinung ist, dass es ein Virus gibt, das unser Immunsystem angreift und schädigt. Diese Meinung basiert auf einer Übereinkunft, wie ich dargelegt habe (siehe in meinem Buch Seite 42 ff.). Sie ist eine so genannte Setzung (Festlegung). Es gibt also keinen wirklichen, unumstößlichen Beweis. Dieses Virus wird HI-Virus (HIV) genannt. Also, HIV dringt angeblich in unseren Körper ein und schädigt das Immunsystem. Dann folgen andere Erreger, die bereits bekannte Krankheiten mit bestimmten Symptomen erzeugen. So die allgemeine Lesart.
Aus der Sicht der Ganzheitsmedizin sieht das ganz anders aus. Wir fragen uns zuerst: Was kann bzw. was schädigt unser Immunsystem? Ich liste einige Faktoren auf, die dafür in Frage kommen:

Ich beschäftige mich seit rund 30 Jahren mit diesem Thema und habe bisher von keinem Fall gehört oder gelesen, in dem nicht mindestens einer dieser Faktoren bei AIDS anzutreffen war. Kein Gesunder hat AIDS bekommen, bei allen war, so die Annahme, das Immunsystem bereits vorher geschädigt. Da liegt also der Verdacht nahe, dass die genannten Faktoren an der Entstehung dieser Krankheit zumindest mitbeteiligt sind. Wenn ein Kranker wieder gesund werden will, dann wäre es also sinnvoll, erstmal die schädigenden Faktoren auszuschließen, sich gesund zu ernähren, ausreichend sauberes Wasser zu trinken und schädigende Ängste abzubauen. Ich gehe davon aus, dass wir dann zu sehr interessanten Ergebnissen kämen.

Keine Angst vor HIV/AIDS


Wir haben ein globales Problem und das heißt: Angst vor Viren und Bakterien - oder auch nicht. Die vorherrschende Meinung ist, wie du ja weißt: Mikroben sind unsere Todfeinde, sie wollen uns umbringen und deshalb müssen wir sie bekämpfen. Diese Meinung teile ich nicht, da ich Ganzheitsmediziner (Naturheilkundiger) bin, weil ich Raimar heiße und einen mehr oder weniger individuellen Lebensweg gegangen bin bzw. gehe.
Ich habe vor ein paar Tagen, Ende April 2016, einen Dokumentarfilm zum Thema "HIV/AIDS kritisch betrachtet" gesehen. Er hat mich letztlich dazu bewegt, diese Seite zu gestalten. Wenn du dich für dieses Thema interessierst, dann solltest du dir den Film auf "youtube.de" anschauen: "Das Kartenhaus - House of Numbers".

Hast du Angst vor AIDS?

Angelika Müller/Hans U. P. Tolzin: Ebola unzensiert

Schau mal: Ich schreibe AIDS und nicht Aids. Ob das wichtig ist? Aber ja. Ich habe das in meinem Buch detailliert aufgezeigt. Hier "nur" so viel: AIDS ist ein Syndrom, eine unterschiedliche Zusammenfassung von verschiedenen Krankheiten, die schon bekannt sind, zu einem gemeinsamen Bild. Also AIDS war von Anfang an unterschiedlicher Struktur, das heißt, es wurden verschiedene Krankheiten, die schon bekannt waren, zu AIDS zusammengefasst: mal führten Fieber, Lungenentzündung und Hautkrebs zu der Bezeichnung AIDS, mal waren es Durchfall, Auszehrung und Fieber ... usw., usf. Zu Anfang hießen all diese unterschiedlichen Syndrome: AIDS.
Nach ein paar Jahren wurde aus dem Syndrom bzw. den Syndromen eine Krankheit gemacht, die hieß dann Aids. An den symptomatischen Tatsachen hatte sich zwar nichts geändert, aber, und das ist sehr wichtig, wenn eine Krankheit vorliegt, dann kann "man", die Pharmaindustrie, auch eines Tages ein probates Mittel als Heilmittel verkaufen.

Ludwik Fleck: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache

Und dieses Mittel ist patentgeschützt und wird zu überhöhten Preisen verkauft. Du verstehst? Aus einem Syndrom wurde eine Krankheit gemacht: Aids. Okay, wenn wir eine Krankheit haben, dann müssen wir nur nach einem bestimmten Heilmittel suchen und dann ist alles wieder gut, wie schon geglaubt. Dieser Spur will ich hier aber nicht weiter nachgehen.

Angst ist der schlechteste Ratgeber, um eine Problem langfristig zu lösen. In den 1980er und 1990er Jahren waren kurzfristige Angst- lösungen gefragt. Jetzt wird das nach und nach anders. Nicht zuletzt, weil schon Langzeitbeobachtungen vorhanden sind. Schau dir mal die Berichterstattungen an: Angst und Panikmache, wo du hinschaust. Wer nichts mit dem Thema zu schaffen hatte - nicht Mainstream ist - wird in der Regel ignoriert oder verunglimpft.

Angst

Angst ist eine Fähigkeit, unser Überleben zu sichern, was nicht gleichbedeutend wie "uns ein schönes Leben zu bereiten" ist.

Michael Leitner: MYTHOS HIV

Grundstrukturen der Angst sind eine mangelhafte lebensbejahende zwischenmenschliche Bindungsfähigkeit und ein Bedrohungsgefühl, das das Überlebens gefährdet. Überleben sagt nichts über das Hier und Jetzt aus, sondern richtet sich nach einer Hoffnung auf ein vermeintlich besseres Leben nach dem irdischen Ableben. Kurz gesagt: Angst vor dem Tod.

Angst in unseren heutigen kapitalistischen Gesellschaften speist sich aus der Angst vor dem Untergang (Tod) durch nicht sichtbare Feinde, auf materiellem Gewinnstreben (Machthaberei) und der Hoffnung von außen: Pharmaindustrie, Heilkundige, Gott ... gerettet oder bestraft zu werden. Das kann auch beinhalten, dass jemand den "Heldentod" stirbt.
Entsteht Angst, so gibt es drei Verhaltensweisen, die das Weiterleben sichern sollen: Kämpfen, Fliehen und Standhalten (Totstellen).

Näher zum Thema

DVD, Anne Sono: I won't go quietly!

Ich denke, wir sollten jetzt versuchen, das Thema möglichst angstfrei zu betrachten. Wir kämpfen nicht, wir fliehen nicht und stecken den Kopf auch nicht in den Sand. Ich versuche hier in aller Kürze ein paar Informationen meiner rund 30jährigen Beschäftigung mit dem HIV=AIDS=Tod-Dogma zusammenzutragen. Wer weiter in die Materie eindringen will, der möge mein Buch lesen, Bücher anderer Autoren studieren und sich mit dem Inhalt entsprechender Dokumentarfilme befassen.

Zitate

Okay. Zuerst ein paar Zitate aus meiner Meinung nach sehr lesenswerten Büchern. Sie liefern Hintergrundinformationen, die erkennen lassen, dass Viren und Bakterien nicht wirklich unsere Feinde sind. Das Grundproblem, dass unsere Gesellschaft immer kranker wird, hat andere Gründe. Wir müssen auch die politischen und wirtschaftlichen Strukturen betrachten, wenn wir das HIV/AIDS-Problem lösen wollen.

Dies sind nur ein paar Beispiele. In meinem Buch findest du mehr.

Bücher

Es gibt meiner Meinung nach sehr interessante Bücher, die sich kritisch mit den Themen: HIV/AIDS, Infektionskrankheiten, Impfen, Antibiotika, Medizinkritik und/oder Gesundheitswirt- schaft befassen. Mir haben sie geholfen, meinen jetzigen Weg gehen zu können. Angefangen hat es damit, dass ich vor vielen Jahren aufgehört habe, mich impfen zu lassen und Antibiotika zu benutzen. Ich habe den Eindruck, das tut mir gut.
So, ich liste jetzt ein paar Buchtitel auf, als Beispiele. In meinem Buch (siehe unten) findest du noch mehr Hinweise.

  • Andreas Modrzejewski: "Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin",
  • Bert Ehgartner: "Die Hygienefalle", Ennsthaler
  • Bob Owen: "Geheilt von AIDS", Waldhausen
  • Caroline Walter/Alexander Kobylinski: "Patient im Visier", Suhrkamp
  • Gerhard Buchwald: "Impfen", emu
  • Hans U. P. Tolzin: "Die Seuchenerfinder", Tolzin
  • Jon Rappoport: "Fehldiagnose AIDS", Bruno Martin
  • John Virapen: "Nebenwirkung Tod"
  • Kevin Barry: "Vaccine Whistleblower", Jim Huble
  • Lars Peter Kronlob: "Keine Angst vor HIV", Edition Esoterick
  • Magnus Heier: "Nocebo: Wer 's glaubt wird krank", Hirzel
  • Marcia Angell: "Der Pharmabluff",
  • Michael Leitner: "Mythos HIV",
  • Paul Wallerstein: "Das AIDS-Dilemma", Rombach
  • Richard G. Wilkinson: "Kranke Gesellschaft", Springer
  • Roland Scholz/Sievert Lorenzen: "Phantom BSE-Gefahr", Berenkamp
  • Torsten Engelbrecht/Claus Köhnlein: "Virus-Wahn", emu
Gesundheit. Gesellschaft. Krankheit

Mein Buch

2014 ist mein sechstes Buch auf den Markt gekommen. Es trägt den Titel: "Gesundheit. Gesellschaft. Krankheit. Wie das HIV/AIDS-Problem das deutsche Gesundheitssystem verändert hat". Es beinhaltet die HIV/AIDS-Problematik als Essenz aus meinem ersten Buch: "Gesundheit. Gesellschaft. Krankheit. Durch Veränderung von Wissen, Denken und Handeln zu mehr Lebensfreude und Gesundheit", das 2009 im Verlag DeBehr erschienen ist.
Das aktuelle Buch umfasst 103 Seiten, ist broschiert, kostet 8,50 EUR und ist im Verlag Books on Demand auf den Markt gekommen. Inhaltlich ist es im Wesentlichen eine Sammlung von Texten von mir, die ich zu HIV/AIDS geschrieben habe und die in den 1990er Jahren in verschiedenen Fachzeit- schriften für Naturheilkunde und Ganzheitsmedizin erschienen sind.

Zusammenfassung

Wenn du häufig oder chronisch krank bist, oder wenn du Angst vor Viren und Bakterien hast, und wenn du möchtest, dass sich das verändert, dann warte nicht darauf, dass du gerettet wirst. Bilde dich, lies Literatur zur so genannten alternativen Medizin und zur Medizin- und Gesellschaftskritik.
Ich habe das Thema HIV/AIDS als Beispiel genommen, um aufzuzeigen, dass unser Gesundheitssystem seinen Namen eigentlich nicht mehr verdient. Es ist das zweitteuerste der Welt. Aber in unserem Land leben jedoch nicht die zweitgesündesten Menschen. Unser Gesundheitssystem ist mittlerweile der größte Wirtschaftsbereich. So, und jetzt zum Abschluss eine Frage: Kann solch ein System die Menschen wirklich heilen oder ist es vielmehr daran interessiert, dass es immer mehr chronisch Kranke gibt?

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Keine Angst vor AIDS

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