Anders leben (lernen)

Raimar Ocken, das Buch zum Thema HIV/AIDS

Zum Thema: "HIV/AIDS"

1985 habe ich in Westberlin als Ergotherapeut in der Akutpsychiatrie gearbeitet. Eines Tages kam ein Schreiben vom Landesamt für Arbeitsmedizin auf meinen Schreibtisch zu liegen. In ihm ging es um Anweisungen, wie wir, das Personal, mit dem HIV/AIDS-Problem umzugehen haben: Hygieneschutzmaßnahmen.

Zu der Zeit spielte das Thema in meinem Denken noch keine große Rolle, was sich in den Folgejahren ändern sollte. Weshalb es meine Aufmerksamkeit und mein Engagement so auf sich zog, waren letztlich zwei Tatsachen: die von den Medien geschürte Panikmache mit Endzeitstimmung und die Überraschung, dass angeblich plötzlich aus Afrika kommend in den USA ein Virus aufgetaucht sei, das sich ganz anders als herkömmliche Krankheitsverursacher verhält.

HIV, so hieß es, macht keine Symptome, außer dass es das Immunsystem schwächt bzw. zerstört. Dadurch haben dann andere Mikroben (Bakterien, Pilze ...) die Möglichkeit, den Organismus, den Körper des Menschen, zu zerstören. Diese Erreger waren in der Regel bereits bekannt und wurden mit anderen Krankheiten, die behandelbar waren und sind, in Verbindung gebracht.

"Lassen Sie sich nicht vorschreiben, was Sie zu glauben und zu fühlen haben. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, die Ihnen hilft, sich Ihre Gesundheit weitestgehend zu erhalten und im Krankheitsfall wieder herzustellen"

"Gut recherchiert und fundiert dargeboten, zeigt der naturheilkundlich ausgerichtete Medizin- und Gesellschaftskritiker Raimar Ocken auf, dass Gesundheit und Krankheit nicht nur Privatsache sind. Sie stehen in Wechselwirkung mit dem gesellschaftlichen Geschehen - und das nicht unbedingt zu jedermanns Vorteil."

Aus dem Klappentext von Raimar Ocken: "Gesundheit · Gesellschaft · Krankheit. Wie das HIV/AIDS-Problem das deutsche Gesundheitssystem verändert hat."
103 Seiten; 8,50 EUR, 2014 veröffentlicht im bod Verlag und von dort, wie in allen Buchhandlungen zu beziehen.

Ich habe Ende April 2016, einen Dokumentarfilm zum Thema "HIV/AIDS kritisch betrachtet" gesehen. Er hat mich letztlich dazu bewegt, diese Seite zu gestalten. Wenn du dich für dieses Thema interessierst, dann solltest du dir folgenden Film auf "youtube.de" anschauen:

Lange Rede kurzer Sinn. Wenn wir Gesundheit und Krankheit im Ganzen, also ganzheitlich, verstehen wollen, dann ist es notwendig, sich mit der Befindlichkeit der Person wie auch mit dem Zustand ihrer Mitwelt (Umgebung) zu befassen. Dies gilt vor allem auch für den Bereich der Infektionskrankheiten. Viele unterschiedliche Faktoren können das Immunsystem schädigen, es soweit schwächen, dass sich Mikroorganismen ungehemmt vermehren können, so dass der Mensch behandlungsbedürftig wird. Dies gilt für alle Infektionskrankheiten, somit auch für AIDS. Wobei anzumerken ist, dass AIDS eigentlich keine Krankheit ist, sondern ein Syndrom, das sagt schon sein Name: das "S" steht für "Syndrom".

Wenn ein Organismus auf Grund des Vorhandenseins von Umweltschadstoffen erkrankt - so wie es zum Beispiel in vielen Regionen der so genannten Dritten Welt vorkommt -, dann benötigt dieser Mensch keine Medikamente gegen AIDS, Ebola oder andere Krankheiten, sondern eine saubere Umgebung, sauberes Wasser zum Trinken und gesunde Lebensmittel. In vielen Fällen können das schon die Heilmittel sein. Aber warum wird in der Regel nicht dem entsprechend gehandelt?

Gesundheit/Krankheit ist ein Geschäft, ein sehr großer Wirtschaftszweig in der BRD. Weltwirtschaftlich stehen wir an zweiter Stelle. Bei den gesündesten Nationen allerdings nicht unter den Spitzenreitern. Darüber gibt es zunehmend mehr Literatur, so dass ich das nicht weiter ausführen muss. - Weitere Informationen dazu sind auf Anfrage von mir erhältlich. -
Der Faktor Geld(verdienen) spielt hier also eine sehr große Rolle. AIDS ist keine Krankheit, wie schon gesagt, aber ein Wirtschaftsfaktor. Damit sind zwei weitere wichtige Faktoren vergesellschaftet: Angst, die in der Regel aus falschen Glaubenssätzen besteht, und die Ablehnung von Eigenverantwortlichkeit: "XY hat mich angesteckt", "die Viren haben mich krank gemacht" usw. Paradoxerweise gibt es auch andere, konträre, Aussagen, die wohl in ihrer Tragweite nicht wirklich erkannt werden: "Ich habe mir einen Schnupfen eingefangen", "Ich habe mich angesteckt" ... Dies nützt dem Erkrankten letztlich aber nichts und führt auch nicht zur Gesundung. Um gar nicht erst krank zu werden oder ggf. schneller wieder gesund zu werden, ist es eventuell ratsam sein Wissen zu verändern, durch die Aneignung von Freiheit und Frieden im Denken.

Wenn du dir mehr Freiheit und Frieden wünschst und bereit dazu bist, daran zu arbeiten, dann schreibe mir.

Schau dir bitte auch meine Veranstaltungshinweise auf der Seite Ganzheitliche Bildung an.

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