Wohlbefinden in Berlin

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde von Raimar Ocken

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Foto: Verschlungene Bäume

Was hält uns gesund?

Katastrophen als Lernaufgabe nutzen

Wenn wir nicht immer wieder in dieselbe Situation geraten wollen, dann müssen wir den Ist-Zustand (die Gegenwart) mit der Vergangenheit vergleichen, ebenfalls das eigene Sein (Fühlen, Denken und Handeln) mit dem anderer Menschen, denen es (jetzt) besser geht. Einfach gefragt: Warum werden die Einen zum Beispiel durch ein Virus oder Bakterium krank und die Anderen nicht? Es gibt auffällige Unterschiede, die in der Regel nicht bedacht werden. Im Wesentlichen gibt es davon drei:

Ausgangsthese: Krankheit ist nicht zufällig, keine "Strafe Gottes", sondern Lernaufgabe. Sie zeigt uns, dass wir in unserem Leben etwas Wesentliches falsch machen.
Und was ist "richtig machen"? All das, was uns weitestgehend davor schützt, krank zu werden, ohne besondere Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehört auch, das Ergründen von Ursachen, die zur Krankheit geführt haben, zum Beispiel: Was disstresst mich, wo vor habe ich Angst, welchen negativen Glaubenssätzen folge ich, welchen Schadstoffen bin ich ausgesetzt, was lass ich gegen meinen Willen mit mir machen, welche "Genussgifte" nehme ich? Usw.

Was hält uns gesund? Positive Glaubenssätze, Angstfreiheit, positiver Gottesbezug, nährender Körperkontakt (positive Sexualität im weitesten Sinne des Wortes), eine passende Sonnenbestrahlung, gutes Trinkwasser, nahrhaftes Essen, kreatives Tätigsein, ein angenehmer Aufenthaltsort, Anerkennung, gute zwischenmenschliche Beziehungen ...

Am meisten werden Gesundheit und Wohlbefinden durch unsere Glaubenssätze und Verhaltensweise, durch die Funktionstüchtigkeit unseres Immunsystems und durch die Beschaffenheit unserer Mitwelt bestimmt.
In vielen Fällen kann allein durch das therapeutische Gespräch (Supportive Psychotherapie) Krankheit und Leid gebessert werden.

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